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2014:
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Hallo liebe Lesende, lieber Lesender!

Da ist auch schon der nächste Teil der Berichterstattung.

Ich hoffe nach so langem Schweigen meinerseits verwirrt euch diese, ja fast schon offensive Berichterstattung nicht all zu sehr. Nach einem derartigen Nachrichtenvakuum könnte ein plötzlicher Nachrichtenüberfluss ja zu einer Schockreaktion oder zu schlimmerem führen!

Ich fange mal ganz behutsam mit dem Hallenmarkt in Trier an, wenn der Informationsfluss zu stark wird, einfach kurz die Augen schließen und an Birkenstock Sandalen denken, das sollte helfen.


Hallenmarkt in Trier:

Für uns eine Premiere, für unsere Sippe ein "Stammtermin".

Das war, wie schon erwähnt unser erster Hallenmarkt und auch unser erster Markt 2014. Leider konnten wir aus terminlichen Gründen nur als Tagesgast teilnehmen, als wir ankamen überkamen uns direkt "Lagerentzugserscheinungen". Es war echt ungewohnt unsere Sippe nur für ein paar Stunden zu besuchen und in diesem Moment nicht dort "zuhause" zu sein.

Wer noch nie einen Hallenmarkt besucht hat:

Es ist wonach es sich anhört.
Ein Mittelaltermarkt, aufgebaut in einer abgedunkelten Halle (im Notfall an die Birkenstocks denken, ich wollte nur noch mal daran erinnern, nur für den Notfall!!!). Ich hab mich ein wenig gefühlt wie in einer Messehalle, allerdings ohne die üblichen Messerabatte, dafür mit Mittelaltermarkt üblichen Preisen im oberen Mittelfeld mit einigen Ausreißern nach oben und unten.

Vor der Halle gab es unzählige Futterschmieden mit Klassikern wie Ritterspießen, Fleischtaschen aus orientalisch Landen, Schmandtflecken usw. und einigen weiteren Händlern. Unsere Sippe stellte das einzige richtige Lager wenn ich das richtig gesehen habe.

Fazit:

Ich bin kein Freund von Hallenmärkten wie es scheint.
Ich habe zwar viel zu viel Geld ausgegeben und meine Armreife aus Birkensto.. äh, Bronze gegen neue, absolut fantastische Repliken aus Echtsilber ausgetauscht und neben einer Halskette aus Geweih eine neue Laterne für unser Zelt erworben, echtes "Lagerfeeling" kam aber wegen dem fehlenden Ambiente nicht auf.

Empfehlung: Wenn es nicht zu weit weg ist und der Geldbeutel ein wenig Shopping gestattet könnte der Besuch durchaus lohnen. Wenn man dafür "eine Weltreise" in Kauf nehmen muss: Bleiben lassen.


So, Trier ist geschafft, kommen wir zum nächsten Markt.
Und immer daran denken, kurze Lesepausen machen, neue Nachrichten in Ruhe verarbeiten, einen Schluck Wasser trinken. Ich weis, da kommt ganz schön viel ungewohnte Info auf einmal aber das wird schon! Meine nächsten Beiträge kommen dann auch nicht mehr derart gebündelt, ich gelobe Besserung! ;-)


Rieden:


Mein ganz persönliches Sorgenkind aber dazu werde ich noch gesondert etwas schreiben.

Letztes Jahr sollte das von unserer Sippe organisierte Lager am wirklich malerischen Waldsee in Rieden stattfinden. Leider ist das an der örtlichen Gesetzregelung gescheitert. Es ist grundsätzlich verboten dort in einem Zelt zu übernachten. Wir könnten dort zwar das Lager aufbauen, müssten aber woanders schlafen und am nächsten Morgen zurück kehren. Das war für uns natürlich ausgeschlossen und so mussten wir notgedrungen auf den Kirchplatz ausweichen. Das bedeutete Dauerbeschallung durch die örtliche Himmelfahrtszentrale, ja, auch nachts. Alle paar Minuten... ich weis nicht wie christlich man sein muss um das dauerhaft zu ertragen. Gefühlt lagen die Glockenschläge bei knappen 120 Dezibel, an Schlaf war nicht zu denken.

Dieses Jahr durften wir uns im alten Steinbruch ausbreiten was eindeutig eine 100%ige Verbesserung darstellte:

(Ein Teil des Lagers aus der Vogelperspektive)

Leider bekamen wir (wie schon im letzten Jahr) einige kurzfristige Absagen sodass das Lager wieder sehr überschaubar war.



Alles in Allem war es ein lustiges Beisammensein.



Könnt ihr noch?

Wenn ja dann geht es Nahtlos weiter mit


Höhr Grenzhausen:

Der im Nachhinein "traurigste" Markt der Saison.

Gleich vorweg: Der Markt in Höhr ist wohl Geschichte.
Während des Abbaus sprach sich herum das es aus verschiedenen Gründen zukünftig mehr oder weniger unmöglich sein wird diesen Markt an diesem Ort weiter am Leben zu erhalten. Das traf uns alle wie ein Schlag. Zu den genauen Gründen möchte ich mich nicht äußern, das werden andere Leute an anderer Stelle tun wenn sie es nicht schon getan haben. Das Ende vom Lied war die Ansage dass der Veranstalter derzeit keine reale Möglichkeit sieht diesen Markt im den nächsten Jahren weiter zu veranstalten. Das ist um so trauriger wenn man bedenkt dass nächstes Jahr das inoffizielle 10 jährige gewesen wäre...

Der Markt war für uns als Lager meistens sehr entspannend.

Wir hatten zwar recht regen Publikumsverkehr aber es blieb genug Zeit um einfach die Atmosphäre dieses kleinen aber wunderschönen Marktes zu genießen. Leider waren wir (bedingt durch die aktuellen Lebensumstände vieler unserer Mitglieder) nur in absoluter "Notbesetzung" vor Ort, ein paar zusätzliche helfende Hände hätten vor allem beim Auf und Abbau bestimmt nicht geschadet. Wir hätten es selber um ein Haar nicht mehr geschafft in Höhr zu lagern, zum Glück hat es in letzter Minute doch noch geklappt, hätten wir den letzten Markt in Höhr verpasst hätten wir uns unendlich geärgert. So konnten wir ihn doch noch miterleben. - Glück gehabt..


---Badelatschen---


Beltane auf dem MPS in Dortmund:

WAAAAAS??? SKANDAAAAAAAAAAAL!!!

WIE, IHR WART NICHT AUF SATZVEY???


Nö... warnma nich!

So nicht liebe Freunde der Nacht, so nicht...

Wie der Ein oder Andere vielleicht wissen mag haben wir die letzten 7 / ich die letzten 10 Jahre Beltane auf Satzvey verbracht.

Satzvey hat für mich persönlich eine ganz besondere Bedeutung. Hier habe ich "so richtig" mit dem Mittelalterhobby angefangen. Hier habe ich unendlich viele Mittelalterveranstaltungen aller Art erlebt. Unglaublich gute Konzerte von Schelmish (ja, damals waren sie noch unglaublich gut) und Furunkulus gesehen, hier habe ich mit meiner Frau und unseren Freunden unsere Hochzeit gefeiert, kurz um, ich habe auf Satzvey einfach verdammt viel Spass gehabt.

Leider nimmt die Qualität der (Mittelalter)Veranstaltungen auf Burg Satzvey (gefühlt) zunehmend ab. Früher gab es überwiegend gute Händler, heute hat man Glück wenn ein oder zwei mittelmäßige dabei sind. Leider sinken die Eintrittspreise dabei nicht, nein, sie werden eher teurer, wie wohl fast überall. Leider ist aber auch das Unterhaltungsprogramm nicht immer das Gelbe vom Ei. Ein Ballermannmucke quäkendes, plärrendes Kinderkarussell mitten im Burghof auf einem Mittelaltermarkt kann wirklich jede Atmosphäre nachhaltig zunichte machen.

So kam es dieses Jahr anders als geplant.
Von leichtem Satzveyfrust getrieben suchte ich nach einer passenden Alternative, allerdings war die ohne Weltreise zu erreichende Auswahl sehr gering. Durch reinen Zufall stieß ich auf einen Veranstaltungshinweis zum MPS in Dortmund.

Kurz mit Frauchen abgesprochen, den Satzveyplan in die Tonne gekloppt, Hündchen eingepackt und ab ging's Richtung Dortmund.

Nach einem unnötig langen Fussmarsch durch die halbe Stadt (wir hätten natürlich viel näher parken können aber das weis man ja vorher nicht) und einem schönen Stück Wald kamen wir endlich am Veranstaltungsgelände mitten im Wald an.

Da wir das Gelände nicht kannten beschlossen wir erstmal uns umzusehen. Das Gelände liegt an einem See in einem Park direkt im Wald. Einfach traumhaft. Der Markt und die Lager erstreckten sich um den kompletten See zwischen den Bäumen bis direkt ans Wasser. Atmosphärisch absolut Bombe, keine Frage.

Während wir so um den See schlenderten zog sich der Himmel bedenklich zu. Kaum hatten wir das erste Kirschbier in der Hand fing es auch schon an zu tröpfeln. Zum Glück suchten wir uns umgehend einen Unterstand. Wir fanden einen kleinen Pavillon direkt am Wasser wo schon drei weitere Besucher Unterschlupf gefunden hatten. Kaum dort angekommen fing es an zu schütten wie aus Kübeln. Völlig unglaublich. Ich habe selten so einen Platzregen erlebt. Einige glückliche Besucher fanden noch den Weg zu uns.

Wir hatten wirklich Glück diesen abgelegenen Pavillon erreicht zu haben, wie ich Gisis Statusmeldung auf Facebook entnehmen konnte musste das Gelände kurzzeitig geräumt werden. Wir wurden in unserem Unterschlupf wohl übersehen, so konnten wir den Regen weitestgehend trocken überstehen und mussten nicht das Gelände verlassen, das wäre sonst wohl für uns das Ende der Veranstaltung gewesen.

Nach gut 30 Minuten war der Spuk vorbei und wir erforschten weiter das Gelände. Ich war früher immer wieder mal auf dem einen oder anderen MPS quer durch Deutschland, das ist allerdings schon einige Jahre her und ich habe das geschehen rund um das MPS eher sporadisch auf Facebook und in diversen Mittelalterforen verfolgt. Man hört ja nicht viel Gutes in der Szene aber ich kann nur jedem raten sich ein eigenes Bild zu machen. Gut, das MPS ist kein Mittelaltermarkt sonder ein Phantasie Spectaculum ABER ich muss sagen, mich haben manche Händler wirklich positiv überrascht. Ich wage sogar zu behaupten das ich auf diesem MPS mehr authentische Ware bei Händlern gesehen habe als auf einem Großteil der Märkte der letzten Jahre. Natürlich auch mehr Mist aber das liegt ja in der Sache der Natur ;-)

Was sich jedoch leider bestätigt hat ist das hohe Aufkommen an Piraten. Nix für ungut, ich mag Jack Sparrow... alleine... aber wenn auf einmal 20 davon auftauchen die fast alle gleich aussehen, dann wird's unheimlich.

Als dann die Nacht einzog wurde das gesamte Gelände mit unzähligen riesigen Feuern rund um den See erleuchtet, was für ein Anblick! Was wir wirklich toll fanden: Um jedes Feuer wurden Sitzbänke gestellt auf die sich die Besucher setzen konnten. So hatten es nicht nur die Lagernden mollig warm. Top!

Natürlich spielten die einschlägig bekannten Mittelalterformationen auf den Bühnen, davon hielten wir uns allerdings fern, wir hatten ja unseren Taschenwolf dabei.

Leider kamen wir mal wieder bei einem Fellhändler vorbei... ihr könnt es euch ja denken, die zwei schönsten gehören nun uns... ;-)

Nachdem wir etwas gegessen hatten machten wir uns auf die Suche nach etwas trinkbaren und strandeten an der Taverne eines bärtigen leicht bauchigem Wirt der uns prompt seine besten Bierspezialitäten lobpreiste. Wir genehmigten uns ein frisch gepanschtes Waldmeisterbier und ich muss sagen das war verführerisch lecker. Im Hintergrund lauschten wir noch ein wenig den Klängen von Saor Patrol bis es uns gegen Mitternacht Richtung Heimat zog.


Fazit:

Wir haben den Abend rundum genossen. Wenn man mal das "A" zuhause lassen kann und einfach entspannt Beltane feiern will dann ist das MPS in Dortmund ganz bestimmt nicht die schlechteste Wahl. 2015 wieder? Könnte gut sein...



Festung Ehrenbreitstein:

Der Ursumpf meiner Mittelalterambitionen.

Hier reifte um die Jahrtausendwende der Entschluss sich eine "Gewandung" zuzulegen und "richtig Mittelalter" zu machen.

Auf E-stein war ich bis zur Bundesgartenschau durchaus regelmäßig. Wegen der BuGa fanden die Märkte dann einige Jahre nicht statt, dieses Jahr war ich bzw. in diesem Falle wir, das erste Mal wieder dort.

Ich weis ja nicht... aber mich beschleicht das Gefühl dass die Festung seit dem Umbau irgendwie ihre Seele verloren hat. Meiner Meinung nach hat der Innenbereich eindeutig an Atmosphäre verloren. Es wirkt einfach falsch wenn man weis wie es vorher war. Insgesamt fand ich den Markt sehr durchwachsen. Hätte ich dafür Eintritt gezahlt, wäre ich wohl ziemlich enttäuscht gewesen. Unsere Sippe lagert jedes Jahr dort, ich glaube allerdings nicht dass wir uns das unbedingt noch mal antun müssen. Evtl. in ein paar Jahren noch mal um zu sehen ob sich was gebessert hat.

Fazit: Muss nicht sein, vor allem nicht wenn man dafür Geld bezahlt.



Hui, ich muss wirklich öfters schreiben, der Rückblick ist eindeutig zu lang ;-)



Bad Hönningen:

Es war heiß!
Also wirklich heiß!

Sommer pur und Gefühle 40° im Schatten.
In Bad Hönningen waren wir nun zum dritten Mal wenn mich nicht alles täuscht.

Grundsätzlich gibt es wenig zu berichten. Der Markt ist sehr klein, ein paar Lager, ein paar Händler, ein paar Fressbuden, das wars. Dieser Markt hat an für sich wirklich nix zu bieten (und das meine ich nicht mal böse) abgesehen von seiner wundervollen Lage direkt am Rhein. Und genau das ist es was diesen Markt so schön macht. Man kann sich wunderbar ein kühles Bier schnappen, sich unter irgend einen Baum verziehen und einen schönen Tag haben.

Man sollte nur keine all zu hohen Erwartungen, oder besser gar keine Erwartungen an die dortigen Händler haben, dann wird man auch nicht enttäuscht. Sicherlich ist hier und da ein schönes Stück zu bekommen aber... naja, wer den Markt mal besucht hat weis was ich meine.

Dieser Markt wäre es wirklich mal wert dort zu lagern. Die Lage und damit auch die Atmosphäre ist einfach traumhaft.


Fazit:

Ein toller Markt zum lagern, als zahlender Besucher mit größeren Erwartungen würde ich lieber einen anderen Markt empfehlen.



MPS Köln:

Uns hat es am Sonntag zum MPS nach Köln-Fühlingen verschlagen. Gute Freunde hatten vor dort hin zu fahren, also haben wir uns einfach angeschlossen.

Dieses MPS haben wir früher schon des öfteren heimgesucht, die Location war uns also schon bekannt. Auf Grund der Regenschauer der vorherigen Tage war jedoch ein Teil des Geländes unbrauchbar, also wurde kurzerhand die Hauptbühne auf einen gepflasterten Platz verlegt. So richtig fair kann ich dieses MPS nicht beurteilen, wir haben vielleicht maximal die Hälfte des Geländes gesehen. Unsere Freunde hatten zwei kleine Kinder dabei, dazu kamen noch drei Hunde und so verbrachten wir den Tag etwas abseits der kleineren Bühne unten am See. Natürlich streunerten wir auch ein wenig umher aber das hielt sich in Grenzen.

Insgesamt war es ein sehr entspannter netter Nachmittag mit musikalischer Untermalung.

Eine kleine Anekdote gibt es noch die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Als wir mit dem Auto ankamen wollte ich versuchen möglichst nah am Gelände zu parken. Da meine Angetraute allerdings nicht mit der größten Portion Geduld gesegnet ist wurde ihr das Anstehen in der Schlange zum Parkplatz nach kurzer Zeit zu langweilig, also bat sie mich darum zu drehen und einen der freien und kostenlosen Parkplätze zu nehmen die wir auf dem Weg gesehen hatten. Um das weitere Familienwohl nicht zu gefährden habe ich das (natürlich unter sanftem Protest) dann auch gemacht.

Was sagt einem die Erfahrung? Wenn man bei einer Großveranstaltung wie dem MPS kostenlose Parkplätze entdeckt die gegen Mittag noch nicht restlos belegt sind dann hat das einen Grund! Welchen? Das sollte sich einige Zeit später noch heraus stellen. Wie ich mir schon dachte waren die Parkplätze nicht belegt weil sie sich ganz einfach am Ar... der Welt befanden.

Es war brüllend heiß und der Fußmarsch zog sich ewig. Aber naja, immerhin war der Parkplatz umsonst und Frauchen hatte ihren Willen. Alles gut könnte man meinen, doch weit gefehlt. Unsere Freunde waren schon weg und wir wollten die restliche Zeit noch nutzen um uns den Rest des Geländes anzusehen als sich die ersten dicken Wolken vor die Sonne schoben. Eigentlich hätten wir instinktiv das Weite suchen müssen aber nein, auf die Idee sind wir leider erst gekommen als der Niesel langsam zum handfesten Regen wurde...

Das Ende der Geschichte kann man sich ja denken. Es kam der klassische Wolkenbruch mit Gewitter und allem was dazu gehört. Zu allem Übel hatten wir noch den Hund meiner Schwester dabei der leider bei Gewitter dazu neigt in absolute Panik zu verfallen. So rannten wir also den kompletten Weg mitsamt bockendem Hund in strömendem Regen untermalt mit hübschem Blitzlichtgewitter zurück zum Auto.

Ende der Geschichte: Ich darf ab jetzt parken wo immer ich möchte und wenn meine Frau nörgelt darf ich sie höchst persönlich an diese Geschichte erinnern.

Na also, geht doch ;-)


Fazit: Ein MPS wie man es erwartet. Immer gut für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden.



Nassau:

Dort wollte sich eigentlich unsere Sippe bewerben, so weit ich es mitbekommen habe wurde wohl der komplette Markt abgesagt.


Gut Eversum:

Hier wollte ich uns nur mit unserem Lager ohne Sippe bewerben, das habe ich nach reiflicher Überlegung dann allerdings doch nicht getan, der Terminkalender hat es einfach nicht zugelassen.


Jetzt stehen für dieses Jahr noch Biebesheim und Losheim als Lager und Blankenburg als Tagesgäste auf dem Plan.

Lagern fällt für uns leider aus da wir es Terminlich einfach nicht hinbekommen, im Moment bin ich mir nicht mal sicher ob wir es schaffen unsere Sippe als Tagesgäste zu besuchen...

Blankenberg werden wir bestimmt wieder irgendwie dazwischen schieben können.



Das wars erst mal von mir


Bis neulich im Mittelalter!

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